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Der Öl-Prinz - ein Tagesausflug nach Bad Segeberg


BERGEN. Im Rahmen der Ferienpassaktion der Stadt Bergen sind die Ferienpasskinder aus Bergen in Begleitung einiger Erwachsener am Donnerstag, den 07. Juli 2011 zur 60. Jubiläumssaison der Karl-May-Spiele nach Bad Segeberg gefahren. Zuerst stand die einzigartige Erlebnisausstellung "NOCTALIS - Die Welt der Fledermäuse" auf dem Programm. Eine Entdeckungsreise durch vier Etagen ermöglichte einen Einblick in die Welt der Fledermäuse und Fossilien. Ebenfalls interessant war die Kalkberghöhle, in der es Phantasietiere, wie das Kamel mit drei Höckern oder den riesigen Höhlendrachen zu bewundern gab.

Kinderreporterin Jaqueline Brase


Ich heiße Jaqueline Brase und bin 10 Jahre alt. Mein Hobby ist LESEN. Für diese Sommerferien habe ich mir vorgenommen für Euch zu schreiben. Ich werde als Kinderreporterin für die Jugendfreizeitstätte Bergwerk tätig sein und über einige Veranstaltungen vom Ferienpass 2011 der Stadt Bergen berichten. Ich wünsche Euch viel Spaß und gutes Wetter!

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Zu den Islas Encantadas (Teil 3 und Resümee)

Verwunschene Inseln aus Feuer geboren


Wir müssen unseren Vormittagsausflug zur Seelöwenkolonie in der Barrington Bay verschieben. Eine Gruppe Touristen war schneller. Wir wollen es später noch einmal versuchen und vertreiben uns inzwischen die Zeit mit Schwimmen. Die Besucherzahlen auf Santa Fé werden streng überwacht. Sie sind genehmigungspflichtig, erzählt unser Guide. Nur zweimal in der Woche darf diese Kolonie angefahren werden und auch dann nur in kleinen Gruppen. Keine großen Kreuzfahrtschiffe? Gut so. Die sonst friedlichen Seelöwen können nämlich sehr empfindlich auf Lärm reagieren. Am Nachmittag sitzen...

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Zu den Islas Encantadas (Tei 2)

Verwunschene Inseln aus Feuer geboren


Wir schreiben heute den 2. Juni. Das Beiboot bringt uns in die flachen Gewässer vor Rábida. Sie ist eine der kleineren Inseln, nur 5 km 2 groß. Auf den kahlen Zweigen der Bäume (Balsambäume?) beobachten wir Darwin-Finken und hin und wieder die Spottdrosseln. Auf Rábida soll es 10 verschiedene Darwin-Finken geben. Später entdecke ich auf der Wanderung einen Galápagos-Falken. Charles Darwin, der 1835 die Inseln besuchte, machte während seines 5-monatigen Aufenthaltes wichtige Entdeckungen, die ihm Anstöße zu seiner Evolutionstheorie gaben.

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Zu den Islas Encantadas (Tei 1)

Verwunschene Inseln aus Feuer geboren


Ingrid und Sabine aus Celle haben sich entschlossen, vom 1. bis 8. Juni 2010, im Anschluss an ihre Tour durch Bolivien und Peru, eine Galápagos-Kreuzfahrt zu machen. Von Lima ging es via Flugzeug nach Guayaquil in Ecuador. Hier wird ihre „TourNatur“ starten und enden. Obwohl die Galápagos-Inseln zu Ecuador gehören, sind sie ein Kosmos für sich. Ein Paradies mit einer einzigartigen Artenvielfalt. Ein Paradies? Lesen Sie selbst im folgenden Bericht von Ingrid.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 9)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Auf Ingrid und Sabine hat die Ruinenstadt „Machu Picchu“ tiefe Eindrücke hinterlassen. Die große Inkastätte gibt noch heute viele Rätsel auf. Sabine und Ingrid haben aber auch die vielen Besucherzahlen abgeschreckt. Und sie fragen sich, wie lange das noch gut geht. Weniger spektakulär, aber sehr gepflegt und sehenswert finden sie Arequipa. Die Unesco-Weltkulturerbe-Stadt liegt auf einer angenehmen Höhe von 2.353 m in einem hübschen Tal, umgeben von hohen, teilweise noch aktiven Vulkanen. Hier hatten sich Sabine und Ingrid ein paar Tage Zeit gelassen, um die vielen Museen, Kirchen und Klöster zu besuchen und um sich die Stadt genauer anzusehen, die wegen ihres ausgeglichenen Klimas „Stadt des ewigen Frühlings genannt wird.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 8)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Seit vier Wochen begleiten wir nun schon die beiden Cellerinnen Ingrid Hellmann und Sabine Voß durch die Andenländer Bolivien und Peru. Den Beiden läuft die Zeit davon. Schweren Herzens müssen sie deshalb ihr Programm straffen. Die einwöchige Trekkingtour zur Inkastätte Choquequirao muss deshalb dran glauben. Das tut weh! Auf ein Ziel wollen Ingrid und Sabine aber nicht mehr verzichten: Die Ruinenstadt Machu Picchu. Nach der Besichtigungsfahrt durch das "Heilige Tal" kommen sie mit dem Zug mitten in der Nacht in „Aguas Calientes“ an. Das Leben hier spielt sich hauptsächlich entlang der Bahngleise ab. Der ehemals verschlafene Flecken hat sich zu einer Schlafstatt für Machupicchu-Besucher entwickelt. Hier herrscht der Nepp.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 7)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Heute Morgen steht nach dem Frühstück die Besichtigung von „Cutimbo“ auf dem Programm. Andrés hat uns bereits gestern ein Taxi bestellt. Über eine lange Treppe erreichen wir die vier Grabtürme. Die Chullpas liegen auf einem Hochplateau etwa eine ¾ Autostunde außerhalb von Puno. Sie sind wesentlich besser erhalten als die in Sillustani. Unser Taxifahrer wartet während der Besichtigung auf dem Parkplatz. Wir sind die einzigen Touristen. Trotz der Sonnenstrahlen ist es verdammt kalt. Wir befinden uns hier auf 3.800 m Höhe. Ein starker Wind bläst über die baumlose Landschaft.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 6)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Wir haben unser erstes Ziel in Peru erreicht. Puno liegt auf 3.830 m Höhe am Titicacasee. Andrés hat an der Busstation schon ein Taxi zum Hotel „Los Portales“ organisiert. Dort angekommen, schnappt er sich zielstrebig die Zimmerschlüssel und steuert mit unserem Gepäck die Treppe zu den oberen Etagen hinauf. Verdutzt folgen wir ihm und sind angenehm überrascht, dass jeder von uns ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung erhält. Ab und zu mal allein sein, duschen können, wann man will, oder abends im Bett noch zu lesen, ohne dass der Partner sich gestört fühlt. Wir genießen das.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 5)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Das Hotel in Copacabana gibt uns „grünes Licht“ auf unsere gestrige Anfrage. Wir sollen ruhig kommen. Im Moment ist das Hotel ausgebucht. Doch kommt es immer wieder vor, dass Touristen absagen oder gar nicht kommen. Sollten keine Zimmer frei werden, wird man uns woanders unterbringen. Das bei Rucksacktouristen sehr beliebte Hotel liegt oberhalb der Bucht mit Blick auf den Titicacasee.

Heute machen wir erst einmal eine Bustour zu den Ruinen von Tiwanaku, gut 70 km von La Paz entfernt. Sie sind laut Reiseführer eine der sehenswertesten präkolumbischen Kulturstätten Boliviens. Auch Tiwanaku wurde während der Kolonialzeit von den Spaniern vollkommen zerstört. Dass es überhaupt wieder rekonstruiert werden konnte, ist unter anderem der Größe einiger ausgegrabener Quader und der Hartnäckigkeit der Archäologen zu verdanken.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 4)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Nach dem Frühstück brechen wir zu unseren nächsten Zielen auf. Unser Mineralwasser im Auto ist in der Nacht gefroren. Wir fahren durch Matsch und große Wasserpfützen. Die Sonnenstrahlen tauen den Permanentfrost im Boden tagsüber nur ein paar Zentimeter auf. Wie gut, dass wir in einem Auto mit Allradantrieb sitzen. Sobald wir aber aussteigen, fährt uns der eisige Wind durch die Kleidung. Bei meiner Jacke ist zu allem Übel auch noch der Reisverschluss kaputt.

Die Landschaft, durch die wir fahren, ist mit Lagunen übersät: Mit 60 qkm ist die Laguna Colorada die größte und spektakulärste. Ungefähr um die Mittagszeit kann man hier ein seltenes Phänomen beobachten.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 3)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Letztes Frühstück im Patio des Institutes zusammen mit Gerd Mielke, dem Direktor des Instituts. Wir warten auf das Expresstaxi, das uns nach Potosí bringt. Der Unterricht mit unseren beiden Lehrerinnen Evi und Eva hat Spaß gemacht. Aber ganz ehrlich, Leute: Eine Woche ist viel zu kurz, oder? Wenn ich die Uhr noch einmal zurückdrehen könnte und wenn ich ein paar Jahre jünger wäre, würde ich … Ach, was soll`s, ich nehme mir vor, zu Hause fleißiger zu üben. Gerd gibt uns noch die Telefonnummer eines Freundes in Potosí mit auf den Weg. Die wird uns noch nützlich sein.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 2)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Jetzt fühle ich mich richtig krank, habe Atembeschwerden und leide unter Schlaflosigkeit. Hat mich die Höhenkrankheit erwischt? Ist es nicht besser, den Unterricht heute abzusagen? Nein, so schlimm ist es nun doch nicht! Also los. Das Gartenhäuschen, in dem ich seit heute wohne, wirkt hell und gemütlich. Um 13.00 Uhr kommt der Arzt. Ich muss in der Woche noch zweimal zu ihm. Die Erkältung ist nicht so schlimm, aber der Blutdruck ist viel zu hoch. Unser nächstes Ziel, die ehemalige Silberstadt Potosí, liegt über 4000 m hoch. Der Arzt macht deshalb ein bedenkliches Gesicht. Sabine befürchtet schon Schlimmes. Um 15.30 Uhr beginnt die erste Unterrichtsstunde mit Evi.

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Nach Südamerika – auch der Sprache wegen (Teil 1)

All inclusive: Sprachkurs, Abenteuer, Kulturschoc


Vom 17. April bis 10. Juni 2010 wollen Sabine und ich auf eigene Faust durch Bolivien, Peru und zu den Galapagosinseln reisen. Ein Jahr lang haben wir alles akribisch vorbereitet, Geld gespart, einen Reiseplan erstellt und einige Impfungen über uns ergehen lassen. Plötzlich ist da der Vulkanausbruch auf Island. Eine Aschewolke legt den Flugverkehr über Mitteleuropa lahm.

Nun sitze ich hier wie ein Häufchen Unglück. Was tun?. Die Spannung wächst. Fieberhaft verfolgen wir die Nachrichten. Sollen wir mit dem Auto nach Frankfurt fahren in der Hoffnung, einen Flug zu ergattern? Herr Spohr vom Reisebüro (Er hält uns jeden Tag auf dem Laufenden) rät uns davon ab.



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